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JUGEND STÄRKEN im Quartier - JUSTIQ
Externer Link: http://www.jugend-staerken.de
Du bist zwischen 12 bis 26 Jahre alt?
Und Du suchst individuelle Hilfe, Unterstützung und Förderung?
Und Du möchtest eine Ausbildung oder eine Arbeit beginnen?

Dann melde Dich bei uns und vereinbare einen Termin.

Wir helfen Dir bei:

          - Ämter- und Behördengängen (z. B. der Gang zu Verwaltungen, ...)
          - Problemen und Schwierigkeiten verschiedenster Art (wo Hilfe benötigt wird, ....)
          - Beantragung von Sachen (z. B. Befreiung Schulpflicht, Antrag Umzug, ...)
          - Erreichen des Schulabschlusses
          - Berufsorientierung (Prüfung und Erstellung von Bewerbungsunterlagen, ...)
          - Erarbeitung beruflicher Perspektiven
          - Aufnahme Ausbildung oder Arbeitsstelle
          - Hilfe bei Praktika, ehrenamtlichen Tätigkeiten, FSJ, ...
          - Vermittlung von AnsprechpartnerInnen
          - Reisen ins Ausland (Au pair, Work and Travel, ...)
          - und was sonst noch gebraucht wird

Susanne Hübner (susanne.huebner@opr.de)
03391 – 688 5128
0162 – 29 57 449
 
Beate Krüger (beate.krueger@opr.de)
03391 –  688 5165
0173 – 74 58 345

Team: Kinder- und Jugend(sozial)arbeit
Zimmer 363
Heinrich-Rau Straße 27-30
16816 Neuruppin

Flyer JUGEND STÄRKEN im Quartier deutsch

Flyer JUGEND STÄRKEN im Quartier englisch
Strengthening Youth in the Neighborhood (JUSTIQ) offers individual counselling, support and aid for young people aged 12 to 26 with and without migration background.
 

Seiten der unterstützenden Ministerien sowie weitere Informationen zum Projekt "JUSTIQ"

- http://www.jugend-staerken.de/programme/jugend-staerken-im-quartier.html
- https://www.bafza.de/aufgaben/esf-foerderprogramme/jugend-staerken-im-quartier.html
- http://www.esf.de
- http://www.bmfsfj.de
- http://www.bmub.bund.de
- http://ec.europa.eu/social/home.jsp?langId=de

Doppellogo  ESF   Sterne  EU

„Das Projekt JUSTIQ wird im Rahmen des Programmes JUGEND STÄRKEN im Quartier durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.“