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Das Veterinäramt des Landkreises Ostprignitz-Ruppin veräußert sechs Pferde, die aufgrund einer tierschutzwidrigen Haltung fortgenommen und zwischenzeitlich im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in einer geeigneten Einrichtung untergebracht wurden. Für die Kosten der Unterbringung kommt zunächst der Landkreis auf. Eine Veräußerung amtlich fortgenommener Tiere ist der Weg, den das Tierschutzgesetz im Sinne des Tierwohls fordert.

Verkauft werden drei Araber- sowie drei Lipizzanerhengste unterschiedlichen Alters (Equidenpässe vorhanden). Besichtigt werden können die Pferde nach Terminabsprache mit dem Amt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft. Bei dem Besichtigungstermin werden Mitarbeitende des Veterinäramtes vor Ort sein, so dass auch Fragen zu den Tieren direkt geklärt werden können. Eine Gutachtenerstellung ist derzeit in Arbeit, weshalb Fragen zu den Mindestgeboten erst ab Dienstag, 14. März 2023 beantwortet werden können.

Nicht nur die höchste Gebotssumme entscheidet über die Veräußerung, sondern das „Gesamtpaket“. So muss der/die Käufer:in in einer Selbstauskunft auch die zukünftigen Haltungsbedingungen schildern sowie einer Begutachtung durch Mitarbeitende des Veterinäramtes des zuständigenLandkreises zusagen. Zu beachten ist, dass die Tiere nicht direkt am Tage der Besichtigung mitgenommen werden können, da erst danach eine Auswahl der zukünftigen Tierhalter:innen erfolgen wird.

Diese Auswahl erfolgt durch fachkundige Mitarbeitende des Veterinäramtes des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. So soll sichergestellt werden, dass die Tiere in guten Verhältnissen unterkommen und sie tierschutzgerecht versorgt werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch im Amt für Verbraucherschutz und Landwirtschaft.

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