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Wiederzulassung  

Für ein außer Betrieb gesetztes Fahrzeug kann jederzeit dessen erneute Zulassung beantragt werden.
Ist das Fahrzeug seit der Außerbetriebsetzung technisch unverändert, genügt neben der Vorlage der früheren Fahrzeugpapiere, in denen auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges dokumentiert ist, der Nachweis einer aktuell erfolgreichen Hauptuntersuchung und ggf. der Sicherheitsprüfung. Das gilt auch, wenn das betroffene Fahrzeug seit mehr als sieben Jahren außer Betrieb ist.
Die Vorlage eines Gutachtens nach § 21 StVZO zur Erteilung der Betriebserlaubnis (erhalten Sie bei der DEKRA als Technische Prüfstelle im Land Bandenburg) ist nur noch in Ausnahmefällen erforderlich. In Zweifelsfällen erfragen Sie dies bitte beim amtlich anerkannten Sachverständigen oder der Zulassungsbehörde.

Vorzulegen sind die auch sonst üblichen Unterlagen für die Zulassung eines Fahrzeuges (§ 6 FZV).

  • Eine Versicherungsbestätigung bzw. die eVB-Nummer - bekommen Sie von Ihrem Haftpflichtversicherer 
  • Die Zulassungsbescheinigung Teil II Fahrzeugbrief) und Teil I oder Fahrzeugbrief und -schein oder Fahrzeugbrief und Abmeldebescheinigung, bei zulassungsfreien Fahrzeugen ggf. die Bescheinigung über die Erteilung der Betriebserlaubnis
  • Ihren Personalausweis (ersatzweise Reisepass und aktuelle Meldebestätigung)
  • Bei Zulassung für juristische Personen Auszug aus dem Handels- oder Vereinsregister o.ä.
  • Einzugsermächtigung zur Zahlung der Kfz-Steuer
  • Wenn Sie im Auftrag eines Dritten kommen, eine formlose Vollmacht und  den Personalausweis des neuen Fahrzeughalters (ersatzweise Reisepass und aktuelle Meldebestätigung)
  • Die Einverständniserklärung des gesetzlichen Vertreters bei Zulassung für Minderjährige

 

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