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Unbedenklichkeitsbescheinigung

Bei Verlust der Zulassungsbescheinigung ist vor deren Ersatz die Behörde anzuhören, die diese Bescheinigung ausgestellt hat.

Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II

Erwerben Sie beispielsweise ein Fahrzeug von außerhalb des Landkreises Ostprignitz-Ruppin, bei dem ein Teil der Zulassungsbescheinigung nicht vorliegt, muss die zuletzt für dieses Fahrzeug zuständige Zulassungsbehörde dazu gehört werden. Liegen von dort aus keine Hinderungsgründe vor, erteilt diese Stelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung, wonach gegen den Ersatz des fehlenden Teiles der Zulassungsbescheinigung keine Bedenken bestehen. Ist die zuletzt zuständige Behörde nicht bekannt, kann bei der Zulassungsbehörde durch Anfrage an das Zentrale Fahrzeugregister beim Kraftfahrt-Bundesamt die zuletzt zuständige Behörde ermittelt werden.

Betriebserlaubnis für zulassungsfreie Fahrzeuge

Ist die Bescheinigung über die Betriebserlaubnis (z.B. für Kleinkrafträder, selbstfahrende Arbeitsmaschinen) abhanden gekommen, wird diese im Regelfall durch den Hersteller oder Generalimporteur ersetzt. Auch dort wird oft die Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung durch die örtlich zuständige Zulassungsbehörde verlangt.