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Informationen zum Chipsystem

der Kreiuslauf der Arbeit des Chipsystems

 

Rest- und Bioabfallbehälter
nur mit Identchip
(Transponder)

Seit dem 01.01.2003 werden die Restabfall- und
die Bioabfallbehälter im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
unter Einsatz eines Chipsystems, auch genannt
Abfallbehälter-Identifikationssystem entleert.
 

So funktioniert das Chipsystem

  • Die Abfallbehälter-Identifikation erfolgt über einen Identchip, der im sogenannten Chipnest
    jedes Abfallbehälters eingebaut ist.
  • Einen Abfallbehälter mit Identchip erkennen Sie, auch ohne dass Sie nach dem Identchip
    im Chipnest suchen müssen, an dem Behälteraufkleber mit der Ihrem Grundstück
    oder Ihrer Wohnung zugeordneten Behälternummer.
  • Der Identchip ist ein elektronisches Bauteil, in dem "werksseitig" nur eine einmalige,
    nicht veränderbare Identnummer gespeichert ist.
  • Zur Erkennung und Speicherung der Daten des Identchips im Verlauf des Entleerungsvorgangs
    (der Schüttung) Ihres Abfallbehälters sind auf den Sammelfahrzeugen des
    Entsorgungsunternehmens Leseeinrichtungen (Antennen) und ein Bordcomputer installiert.
  • Beim Entleerungsvorgang liest die Antenne am Sammellfahrzeug die Identnummer
    des Chips und speichert sie zusammen mit Datum und Uhrzeit im Bordcomputer
    auf einer sog. RAM-Card.
  • Die im Bordcomputer gespeicherten Leerungsdaten einer Tagestour werden an jedem Abend
    in die Verwaltungssoftware des Entsorgungsunternehmens übernommen.
  • Nachts werden sie per Datenleitung an die Kreisverwaltung übertragen und der
    Erstellung der Gebührenbescheide zugrunde gelegt.
  • Die über das Chipsystem ermittelte Anzahl der Leerungen jedes einzelnen
    Rest- und Bioabfallbehälters bilden die Grundlage für die Höhe der Leerungsgebühren.
  • Neben der Behälteranschlussgebühr und dem Grundbetrag sind die Leerungsgebühren
    auf dem Gebührenbescheid verzeichnet.

Ausführliche Informationen zum Wäge- und Chipsystem...