Zur Startseite

Volltextsuche

 

Seiteninhalt

Siedlungsabfalldeponie Krangen

An dieser Stelle erhalten Sie alles Wissenswerte rund um die Siedlungsabfalldeponie Kranken.

Luftbild Krangen
Luftbild vom 31.05.2005

Basisinformationen

Die ehemalige Deponie der Stadt Neuruppin befindet sich ca. 10 km nordöstlich der Kreisstadt Neuruppin.
 
Nach Nutzung des Geländes als Kiesgrube wurde in den frühen 80er Jahren ein Betriebshof für die Stadt Neuruppin, mit Fahrzeughalle und Sozialgebäude eingerichtet. Im Jahre 1985 begann hier die erste geordnete Ablagerung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen, Bauschutt und auch schadstoffhaltigen Abfällen.
 
Bis zur Schließung der Deponie am 31.05.2005 wurden auf einer Fläche von ca. 8,1 ha rund 815.000 m3 abgelagert. Davon sind rd. 730.000 m³ als Halde und rd. 85.000 m³ im Bereich der ehemaligen Kiesgrube eingebaut.

Rekultivierung der Deponie

Schild Krangen 

Im Herbst 2011 wurde mit der Rekultivierung der Deponie Krangen, dessen Fertigstellung im Juni 2013 erfolgte, begonnen. Den Zuschlag für die Bauausführung erhielt nach einer europaweiten Ausschreibung die Firma EUROVIA Beton GmbH aus Magdeburg. Die Kosten der Baumaßnahme beliefen sich auf ca. 5,4 Mio. € (Stand Juni 2013). Ein Großteil des Vorhabens wurde durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg mit 25 % gefördert.

Bilddokumentation

Deponie Krangen

Deponie Krangen

Deponie Krangen

Deponie Krangen

Deponie Krangen

Bestandsplan der Deponie KrangenBesandsplan Krangen

Dichtungsaufbau Deponie Krangen

Dichtungsaufbau Krangen

zuletzt aktualisiert am 17.04.2014