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Monatsberichte Oktober und November 2011

Auch in den Monaten Oktober und November waren die beiden Mitarbeiterinnen der Abfallberatung
in unserem Landkreis unterwegs. Wo sie unter anderem tätig waren, können Sie hier lesen.

Hausmesse im BBM Einrichtungshaus Wittstock am 01. Oktober

„Wohnen nach Wunsch“ wer möchte das nicht gern! So auch die Besucher der diesjährigen Hausmesse des BBM Einrichtungshauses Wittstock.

Wohin aber mit den alten Möbeln, Fernsehern oder Elektrogeräten? Diese Fragen und viele weitere beantworteten die Abfallberaterinnen des Landkreises an ihrem Informationsstand der sich direkt im Eingangsbereich des Marktes befand.

Aber nicht nur Fragen zum Sperrmüll wurden hier beantwortet, sondern auch zu den Abfuhrterminen, zu den Abfallgebühren und zur richtigen Abfalltrennung.

Wieder einmal eine gute Gelegenheit mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Eindrücke im Bild festgehalten

BBM2  BBM2

Abfallberatung im „Haus der Begegnung„ Wittstock

Im „Haus der Begegnung“ gab es am 08. November nicht nur Kaffee und Kuchen: Die Abfallberaterinnen Ursula Kohlmey und Christel Krause von der Abfallberatung des Landkreises nutzen den Nachmittag um Wissenswertes zum Thema Abfall zu vermitteln.

So konnte gleich zu Beginn die Frage geklärt werden, wohin die hübschen Servietten nach deren Benutzung entsorgt werden: „Gebrauchte Servietten eigenen sich nicht für die Herstellung von neuem Papier aus Altpapier und gehören somit nicht in die Papiertonne sondern in den Restmüll“ klären die beiden auf. Alle Anwesenden versprachen dies in Zukunft richtig zu machen.

Das Sperrmüll nach der Anmeldung dem Landkreis gehört und nicht illegal mitgenommen werden darf, weil es dann Diebstahl ist, verwunderte dann doch einige Anwesende. Apropos Sperrmüll: Zur Frage, was nicht zum Sperrmüll gehört, klärten die Abfallberaterinnen ebenfalls auf. „Sperrmüll ist sperriger Abfall, der im Haushalt anfällt und wegen seiner Größe oder Beschaffenheit nicht in den Restabfallbehälter passt. Alte Schuhe, Kleidung oder auch Kunstblumen gehören zum Beispiel nicht zum Sperrmüll.“

So aufgeklärt wussten alle, was sie bei der nächsten Sperrmüllanmeldung bereitstellen dürfen und was dann doch kostenpflichtig zu entsorgen ist.

Eindrücke im Bild festgehalten

im Haus der Begegnung  im Haus der Begegnung

Beratungsangebot im REIZ Neuruppin am 16. November 2011

Nicht zum ersten Mal waren die Abfallberaterinnen Ursula Kohlmey und Christel Krause mit ihrem Informationsstand im Reiz Neuruppin. Viele Kunden nutzten die Möglichkeit, sich über Fragen der Abfallentsorgung und über die verschiedenen Sammelsysteme zu informieren.

Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass die Abfallfibel 2012 bis Mitte Dezember verteilt wird. Sollte jemand keine erhalten haben, so könne man sich an die Abfallberatung oder den Wochenspiegel wenden, welcher für die Verteilung der Abfallfibel zuständig ist.

Zuspruch gab es auch für den Vorschlag Pflichtentleerungen einzuführen. Gerade hier auf dem Gelände des Einkaufscenters beobachteten Kunden, dass in den Abfallbehältern auch mitgebrachter Hausmüll landet. Um dies zu vermeiden, befürworteten die meisten Kunden Pflichtentleerungen.

Eindrücke im Bild festgehalten

Frau Krause informiert  Frau Kohlmey klärt auf

Schulung Heiligengraber Mitarbeiter der RABS Rheinsberg am 23. November 2011

Mitarbeitern einer neuen Arbeitsfördermaßnahme der RABS Rheinsberg, sollte Wissen zur Abfallwirtschaft vermittelt werden.

Da dies durch die Abfallberaterinnen nicht das erste Mal übernommen wurde, bat man um einen Vor-Ort-Termin. Am 23. November klärten Ursula Kohlmey und Christel Krause über die Aufgaben der Abfallberatung auf. Die verschiedenen Sammelsysteme wurden durchgesprochen und offene Fragen zum Abfallgebührensystem sowie den Tourenplänen geklärt.

Nach der Theorie erfolgte die Praxis und wir gingen gemeinsam zur Umladestation Scharfenberg. Hier erwartete uns bereits Herr Bruhn. Während einer Führung über das Gelände machte er Ausführungen zum Leistungsspektrum der Umladestationen und erklärte, dass seit der Schließung der Deponien im Landkreis der anfallende Hausmüll in Containern zur MEAB transportiert wird.

Eindrücke im Bild festgehalten 

auf der Umladestationwährend der Schulung

 

eingestellt am 20.12.2011