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Monatsberichte März 2012

Frühlingsmesse im BBM Wittstock nicht ohne Abfallberatung

Möbel zu Sonderkonditionen und erstklassige Beratung - damit konnte der BBM Wittstock unter der Leitung von Herrn Strübing  bei seinen Kunden, die nicht nur aus der Gegend von Wittstock kamen, am 3. März zur Frühlingsmesse punkten.
Ein Rahmenprogramm mit Showkochen, Verkauf von Modeschmuck, Textilien, Biokosmetik  und mehr sprach die  Besucher an.
 
Auf Wunsch der Geschäftsleitung sollte auch die Abfallberatung präsent sein. Gern kamen Frau Hancke, Frau Krause und Frau Kohlmey der Einladung nach. Nachdem neben einer Sitzgarnitur der Stand aufgebaut wurde, öffneten sich schon die Türen des Marktes.
 
Herr Strunk, Moderator und DJ, wies  unter anderem immer wieder auf das Beratungsangebot der Abfallwirtschaft hin. So war es nicht verwunderlich, dass wir zur Abfalltrennung, zu den Gebühren oder ganz individuellen Fragen Rede und Antwort standen.
 
Für uns ist dabei immer wieder überraschend, dass  es gerade zur Abfalltrennung und zum Recycling noch so viele offene Fragen gibt. Dass es bei der gelben Tonne nur um Verpackungsabfälle geht, und die Sperrmüllsammlung nicht für Haushaltsauflösung gedacht ist, war so manchem Fragesteller nicht bewusst. In ausführlichen Gesprächen konnten alle Unklarheiten ausgeräumt werden. Neben Informationsmaterial rund um die Abfallwirtschaft, erhielten die Besucher auch die aktuelle Abfallfibel bei uns.

auf der Frühlingsmesse

Aufklärung im Fach Abfallwirtschaft

Frau Gransow, Lehrerin an der Berufsschule des Internationalen Bundes Neuruppin,  hilft Jugendlichen bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Jugendliche, die in Rehabilitationen oder ohne Schulabschluss sind, haben die Möglichkeit, nach einem berufs- vorbereitenden Jahr, eine Lehrstelle zu bekommen.
 
Vor allem im Bereich Hotel, Gaststätten und Restaurant sowie in der Hauswirtschaftspflege ist die Ausbildung mit Perspektive auf einen Arbeitsplatz möglich.
 
Helfer in der Hauswirtschaftspflege, so ist auch der angestrebte Berufsabschluss der 15 Schüler, die wir am 15.03. in ihren Räumen aufsuchten. Besonderes Augenmerk wird dem Thema Abfallvermeidung, -trennung und -verwertung während der Ausbildung eingeräumt. So stießen wir auf eine Klasse, die sich gut auf das Thema vorbereitet hatte.
Beim Trennen der Abfälle gab es kaum Probleme und auch der Wissenstest brachte überwiegend Bestnoten.
 
Erfreut waren wir über das große Interesse an dem Beitrag über das Recycling von Abfällen. Man hätte die sprichwörtliche Stecknadel fallen gehört, als der Film darüber lief. Da das Interesse dieser Klasse so groß war, wurden mit Frau Gransow zwei weitere Termine im April vereinbart.

Gruppenbild der Teilnehmer

Ein Tag im Einkaufsmarkt Kyritz

Am 28.03. konnten Kyritzer Kunden des Einkaufsmarktes an der Wittstocker Straße bei der Abfalltrennung dazulernen. Hier hatten wir genau gegenüber dem Backwarenstand unseren Info- und Beratungsstand aufgebaut. Hier konnten wir die Kunden gleich über die Entsorgung von Lebensmittelresten informieren. Diese gehören nicht, wie oft vermutet, auf den Kompost oder wo vorhanden in die Biotonne, sondern in die Restmülltonne.
Auf einem Tisch neben unserem Stand liefen Filme über die Herstellung von Kunststoffflaschen aus Recyclingmaterial und über die Herstellung von neuen Produkten aus Abfällen, die aus Gelben oder Blauen Tonnen gewonnen werden.
 
Obwohl sich viele Kunden sehr sicher waren alles richtig zu machen bei der Abfallsortierung, gab es doch noch Informationsbedarf. Auch der Kugelschreiber hat nichts in der Gelben Tonne zu suchen oder auch Staubsaugerbeutel, die gehören in die Restabfalltonne und nicht auf den Komposthaufen. Am Ende dieses Tages waren wir uns sicher, viele Informationen vermittelt zu haben. 

bei der Beratung
 

 

 

 

 

eingestellt am 17.04.2012