Zur Startseite

Volltextsuche

 

Seiteninhalt

11.02.2021

10 neue COVID-19-Fälle in Ostprignitz-Ruppin

Am heutigen Tage gibt es leider zehn Todesfälle in Verbindung mit SARS-CoV-2 in Ostprignitz-Ruppin zu vermelden. Die hohe Zahl ist darauf zurückzuführen, dass dem Gesundheitsamt leider erst jetzt sieben Todesfälle aus dem Seniorenwohnpark Neuruppin gemeldet worden sind, die jedoch schon länger zurückliegen. Die Amtsärztin des Gesundheitsamtes des Landkreises hat mit der Geschäftsleitung das Gespräch bereits gesucht und auf die unverzügliche Meldepflicht solcher Fälle hingewiesen.

Neben den zehn Todesfällen gibt es am heutigen Tage insgesamt zehn Neuinfektionen zu vermelden. Von den neuen Fällen sind keine relevanten Einrichtungen betroffen.

Die Zahl der in Ostprignitz-Ruppin seit Beginn der Pandemie mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Personen beträgt damit 3229. Davon sind 2729 genesen. 134 Personen sind verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle beträgt 366. Derzeit werden 44 Personen stationär behandelt, davon 15 intensivmedizinisch. Sechs Personen davon werden beatmet. Bei den stationären Fällen sind die Ruppiner Kliniken und die KMG-Kliniken Kyritz und Wittstock berücksichtigt. Die Zahlen beziehen sich auf alle dort wegen COVID-19 in Behandlung befindlichen Patienten unabhängig vom Wohnort.

Die 7-Tage-Inzidenz für Ostprignitz-Ruppin, die vom Landesamt für Gesundheit (LAVG) veröffentlicht wird und für mögliche Rechtsfolgen gemäß der Eindämmungsverordnung des Landes maßgeblich ist, wird mit 79,9 angegeben. Aufgrund von zeitlichen Verzögerungen bei der Datenübermittlung enthält dieser Wert nicht alle aktuellen Zahlen des Gesundheitsamtes. Der vom Gesundheitsamt errechnete Inzidenzwert liegt bei 77,9. Die Inzidenz entspricht der Anzahl der in den letzten sieben Tagen neu gemeldeten COVID-19-Fälle pro 100.000 Einwohner im Landkreis. Der Wert enthält COVID-19-Fälle, die bis einschließlich gestern gemeldet wurden.

Weitere Informationen enthält das Dashboard für Ostprignitz-Ruppin, unter anderem finden Sie dort die Verteilung der Fälle auf die einzelnen Ämter, Gemeinden und Städte des Landkreises.