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13.05.2019

Kyritz-Ruppiner Heide mit einem neuen Wahrzeichen

Am vergangenen Freitag war es soweit: Auf dem zentralen Rastplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide, Deutschlands größter zusammenhängender Heidefläche, ist der neue Naturbeobachtungsturm im Rahmen einer Feierstunde der Öffentlichkeit übergeben worden.

Die Anhöhe, auf dem der 15 Meter hohe holzverkleidete Turm steht und einen wunderbaren Ausblick über die Heidelandschaft bietet, wurde dabei offiziell auf den Namen Heinz-Sielmann-Hügel getauft. Die Taufzeremonie wurde von Landrat Ralf Reinhardt, Michael Beier von der Heinz Sielmann Stiftung und Ulrike Laubenthal vom Verein Friedensscheune vorgenommen, und zwar mit Wasser aus Temnitz, Dosse, Ruppiner See und Rheinsberger Rhin – als Zeichen der Zusammenarbeit zur weiteren Entwicklung eines naturnahen Tourismus der Region um die Kyritz-Ruppiner Heide.

In seiner Rede sprach Ralf Reinhardt denn auch von einem "neuen Wahrzeichen der Heide" und dankte allen Beteiligten, die sich für das Naturprojekt eingesetzt haben und weiter einsetzen. In diesem Zusammenhang erinnerte Ulrike Laubenthal an den jahrelangen Protest gegen die militärische Nutzung der Heide und die historische Verzichtserklärung des Verteidigungsministeriums vor zehn Jahren.

Mehr Informationen über die Kyritz-Ruppiner Heide:

https://www.kyritz-ruppiner-heide.de

Naturbeobachtungsturm Kyritz-Ruppiner Heide