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Produktionsschule WiKy

Praktische Berufsqualifikation für Schul­ab­gänger:innen ohne Schul­ab­schluss


Produktionsschule WiKy - Logo mit Hintergrund

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin unterstützt das Projekt Pro­duktions­schule WiKy des bil­dungs­politisch­en Trä­ger­ver­eins Statt­wer­ke e. V.

Pro­duktions­schul­en sind alter­native Lern­orte, die ber­ufliche Qualifikation mit er­werbs­orientiert­er Pro­duktion ver­schränk­en und ihr Bil­dungs­ange­bot ins­be­sondere an sozial be­nachteiligte oder in­dividuell be­einträch­tigte junge Men­schen im Alter von 15 bis unter 27 Jah­ren richten.

Die hohe Pra­xis- und Hand­lungs­orientie­rung der Lern­prozesse ver­bessert die Ausbildungs- und Be­rufsfähig­keit der Teil­nehm­enden und ver­ringert durch sozialpädagogische Unter­stütz­ung soziale und individuelle Be­nachteiligung­en. Das be­rufs­pädagogische An­gebot soll ins­besondere nicht mehr voll­zeitschul­pflichtigen Schul­abgänger:innen ohne Schul­ab­schluss den Weg in das Be­rufs­leb­en er­leichtern.

Die Durch­führung des berufspädagogischen Angebots er­folgt in vier ver­schiedenen Werk­statt- und Dienst­leistungs­bereichen. In der Pro­duktions­schule arbeiten die Jugendlichen in betriebs­ähn­lichen Struk­turen mit realen Kunden­auf­trägen in unterschiedlichen Be­rufs­feldern.

Am Bildungs­angebot der Stattwerke e. V. inter­essierte Jugend­liche können sich direkt an den Träger wen­den: https://stattwerke.de/projekte/produktionsschule-wiky/

Die Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg zur Förderung berufspädagogischer Maßnahmen der Jugendhilfe in der EU-Förderperiode 2021-2027 in der Fassung vom 20. Februar 2023 sowie der Beschluss des Jugendhilfeausschusses vom 28. Februar 2023 bilden die Grundlage zur Umsetzung und Finanzierung des berufspädagogischen Angebots der Jugendhilfe im Rahmen von Produktionsschulen.

Das berufspädagogische Angebot wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) kofinanziert.

Projektziele im Überblick
  • Bildungsangebot für sozial benachteiligte oder in­dividuell be­einträchtigte junge Men­schen
  • Verschränkung von beruflicher Qualifika­tion mit er­werbs­orientierter Pro­duktion
  • hohe Praxis- und Handlungs­orientie­rung und sozial-pädagogische Unter­stütz­ung
  • Arbeit in betriebsähnlichen Struk­turen mit echten Kunden­aufträgen
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